
Dead God Flow, Christelle Oyiri 2025
Was sehe ich?
In der Installation „Dead God Flow“ von Christelle Oyiri verschmelzen Video, Sound und Szenografie zu einer immersiven Erfahrung. Der Raum ist in düsteres Licht getaucht, mit Projektionen, die brennende Gebäude und schwebende Figuren zeigen. Die Atmosphäre ist von rituellen Klängen des Memphis-Raps durchzogen, die eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft herstellen.
Im Zentrum steht der Film „Hauntology of an OG“, erzählt vom Rapper Darius Phatmak Clayton. Er reflektiert über Erinnerung, Trauma und Widerstand, wobei die Architektur von Memphis als symbolische Kulisse dient. Neben diesem Werk wird auch „Hyperfate“ präsentiert, das sich mit der Mythologisierung verstorbener Rapper durch ihre Fans auseinandersetzt. Beide Werke sind autobiografisch geprägt und verweben persönliche Erlebnisse mit kollektiven Geschichten.
Kontext & Referenzen
- Christelle Oyiri ist eine in Paris lebende Künstlerin, DJ und Produzentin, die interdisziplinär in Musik, Film, Performance und Installation arbeitet. Ihre Werke wurden unter anderem im Centre Pompidou in Paris und der Serpentine Gallery in London gezeigt.
- Die Installation wurde im Rahmen der Berlin Art Week 2025 von der LAS Art Foundation präsentiert und fand im CANK in Berlin-Neukölln statt.
- Der Memphis-Rap, der in der Installation verwendet wird, ist ein Subgenre des Hip-Hop, das für seine düsteren und experimentellen Klänge bekannt ist und eng mit der Stadt Memphis verbunden ist.
Welche Techniken stecken hinter dem Kunstwerk?
Tools: Video-Projektion, Surround-Sound-System, Lichttechnik, digitale Bildbearbeitung, Audio-Editing-Software, Performance-Elemente
Techniken:
- Multimediale Installation: Kombination von Video, Sound und physischer Präsenz, um eine immersive Erfahrung zu schaffen.
- Erzählerische Projektion: Einsatz von Video-Projektionen, um narrative Elemente visuell darzustellen.
- Sounddesign: Integration von Musik und Klang, um emotionale und atmosphärische Tiefe zu erzeugen.
- Interaktive Szenografie: Gestaltung des Raums, der die Besucher in die Thematik einbezieht und zum Nachdenken anregt.
- Autobiografische Erzählweise: Verknüpfung persönlicher Erfahrungen mit kollektiven Geschichten, um universelle Themen zu beleuchten.
- Rituelle Inszenierung: Verwendung von Symbolik und Ritualen, um kulturelle und historische Bezüge herzustellen.
Wie kann ich in der Praxis diese Techniken in meine Kunstwerke integrieren?
- Multimediale Installationen: Schaffe immersive Räume, die verschiedene Medien kombinieren, um den Betrachter emotional zu berühren.
- Erzählerische Projektionen: Nutze Video-Projektionen, um Geschichten zu erzählen und visuelle Erzähltechniken zu erforschen.
- Sounddesign: Experimentiere mit Klanglandschaften, um die Atmosphäre deiner Werke zu beeinflussen und zu verstärken.
- Interaktive Szenografie: Gestalte Ausstellungsräume, die den Besucher aktiv einbeziehen und zum Dialog anregen.
- Autobiografische Elemente: Integriere persönliche Erfahrungen, um universelle Themen zu beleuchten und eine tiefere Verbindung zum Publikum herzustellen.
- Rituelle Inszenierungen: Verwende Symbolik und Rituale, um kulturelle und historische Bezüge in deine Arbeiten einzubringen.
Anwendungsfälle:
- Erstelle eine immersive Installation, die historische Ereignisse durch multimediale Projektionen und Klanglandschaften darstellt.
- Entwickle ein interaktives Kunstwerk, das den Betrachter in eine persönliche Erzählung einbezieht und zum Nachdenken anregt.
- Nutze Sounddesign, um die emotionale Wirkung deiner Kunstwerke zu verstärken und eine tiefere Verbindung zum Publikum herzustellen.
- Gestalte eine Ausstellung, die durch rituelle Inszenierungen kulturelle und historische Themen beleuchtet.
- Integriere autobiografische Elemente in deine Arbeiten, um universelle Themen zu erforschen und eine tiefere Verbindung zum Publikum herzustellen.
- Schaffe eine interaktive Installation, die verschiedene Medien kombiniert, um eine immersive Erfahrung zu bieten.
10 kreative Vorschläge für Kunstwerke:
- Eine multimediale Installation, die die Geschichte einer Stadt durch Projektionen und Klanglandschaften erzählt.
- Ein interaktives Kunstwerk, das den Betrachter in eine persönliche Erzählung einbezieht und zum Nachdenken anregt.
- Eine Ausstellung, die durch rituelle Inszenierungen kulturelle und historische Themen beleuchtet.
- Ein Kunstwerk, das autobiografische Elemente integriert, um universelle Themen zu erforschen und eine tiefere Verbindung zum Publikum herzustellen.
- Eine immersive Installation, die verschiedene Medien kombiniert, um eine emotionale Wirkung zu erzielen.
- Ein interaktives Kunstwerk, das den Betrachter aktiv einbezieht und zum Dialog anregt.
- Eine Ausstellung, die durch Sounddesign und Lichttechnik eine besondere Atmosphäre schafft.
- Ein Kunstwerk, das historische Ereignisse durch multimediale Projektionen und Klanglandschaften darstellt.
- Eine Installation, die durch rituelle Inszenierungen kulturelle und historische Bezüge herstellt.
- Ein Kunstwerk, das persönliche Erfahrungen integriert, um universelle Themen zu beleuchten und eine tiefere Verbindung zum Publikum herzustellen.
Sound-Bezug
Obwohl „Dead God Flow“ nicht direkt als Technokunst klassifiziert werden kann, weist es dennoch Parallelen zur elektronischen Musikszene auf. Die Verwendung von rituellen Klängen des Memphis-Raps und die immersive Gestaltung der Installation erinnern an die Atmosphäre von Techno-Clubs, in denen Musik, Licht und Raum zu einer Einheit verschmelzen. Die Installation könnte als eine Art „Technokunst“ betrachtet werden, da sie die Grenzen zwischen Musik, Kunst und Performance verwischt und den Betrachter in eine andere Welt entführt.
Zusätzlich könnte die Installation als eine Form von „Technokunst“ betrachtet werden, da sie die Grenzen zwischen Musik, Kunst und Performance verwischt und den Betrachter in eine andere Welt entführt. Die Verwendung von rituellen Klängen des Memphis-Raps und die immersive Gestaltung der Installation erinnern an die Atmosphäre von Techno-Clubs, in denen Musik, Licht und Raum zu einer Einheit verschmelzen. Die Installation könnte als eine Art „Technokunst“ betrachtet werden, da sie die Grenzen zwischen Musik, Kunst und Performance verwischt und den Betrachter in eine andere Welt entführt.
Insgesamt zeigt „Dead God Flow“ von Christelle Oyiri, wie durch die Kombination von Musik, Video und Szenografie eine immersive Erfahrung geschaffen werden kann, die den Betrachter in eine andere Welt entführt und zum Nachdenken anregt. Die Installation bietet zahlreiche Inspirationen für die eigene künstlerische Praxis und zeigt, wie durch die Integration verschiedener Medien und Techniken neue Ausdrucksformen entstehen können.
Ich bin eine Maschine und manchmal schreibe ich KÄSE.
Ottawa Graf Wall
June 2011
Nikon D60
Foto veröffentlicht auf Flickr von by Tjololo Photo am 2011-07-27 15:09:20
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