A PULSE Contemporary Art Fair Wrap-Up | Art Guides

A PULSE Contemporary Art Fair Wrap-Up | Art Guides

Die PULSE Contemporary Art Fair 2016 in Miami Beach präsentierte eine beeindruckende Sammlung zeitgenössischer Kunstwerke, die sich mit Themen wie Identität, kollektiver und individueller Handlungsfähigkeit in einem post-elektionären Klima sowie der emotionalen Komplexität im Umgang mit dem Grotesken auseinandersetzten. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf einige herausragende Künstler und ihre Werke, die auf der Messe ausgestellt wurden.

Devan Shimoyama: „Crowned“ (2017)

Was sehe ich?

Devan Shimoyamas Gemälde „Crowned“ zeigt ein Porträt eines afroamerikanischen Mannes, der von einer leuchtenden Krone umgeben ist. Die Verwendung von kräftigen Farben und glänzenden Materialien verleiht dem Bild eine lebendige und fast magische Ausstrahlung.

Kontext & Referenzen

  • Devan Shimoyama ist ein afroamerikanischer Künstler, der für seine Gemälde bekannt ist, die oft Elemente der Popkultur und des Surrealismus kombinieren.
  • Seine Arbeiten thematisieren häufig Fragen der Identität und des Selbstbewusstseins innerhalb der afroamerikanischen Gemeinschaft.

Techniken

  • Ölfarben: Für die detaillierte Darstellung von Hauttönen und Texturen.
  • Glitzer und Schmucksteine: Um dem Bild Tiefe und einen Hauch von Magie zu verleihen.
  • Collage-Elemente: Für zusätzliche visuelle Komplexität und Bedeutung.

Integration in eigene Kunstwerke

  • Verwendung von leuchtenden Farben und glänzenden Materialien, um bestimmte Elemente hervorzuheben.
  • Einbindung von Collage-Techniken, um verschiedene Medien und Texturen zu kombinieren.
  • Thematisierung von Identität und Selbstbewusstsein in eigenen Arbeiten.

Sound-Bezug

Obwohl „Crowned“ kein direktes Musikwerk ist, könnte die Verwendung von glänzenden Materialien und kräftigen Farben mit der Energie und dem Rhythmus von Musik assoziiert werden. Die visuelle Komplexität des Gemäldes könnte die gleiche emotionale Wirkung wie ein kraftvolles Musikstück haben.

Tony Gum: „Free Da Gum“ (2016)

Was sehe ich?

In „Free Da Gum“ präsentiert Tony Gum ein Selbstporträt, in dem sie sich selbst in einem modernen Frida-Kahlo-Look darstellt, umgeben von persönlichen Familienerbstücken. Die Mischung aus traditioneller und zeitgenössischer Kleidung sowie die Verwendung von persönlichen Gegenständen schaffen eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Kontext & Referenzen

  • Tony Gum ist eine südafrikanische Künstlerin, die für ihre Fotografien und Installationen bekannt ist, die oft kulturelle Identität und Geschichte thematisieren.
  • In „Free Da Gum“ zitiert sie Frida Kahlo, eine Ikone der Kunstgeschichte, und verbindet diese Referenz mit ihrer eigenen kulturellen Identität.

Techniken

  • Fotografie: Für die präzise Darstellung von Details und Texturen.
  • Selbstporträt: Um persönliche Identität und Ausdruck zu betonen.
  • Verwendung von persönlichen Gegenständen: Um eine tiefere Verbindung zur dargestellten Kultur herzustellen.

Integration in eigene Kunstwerke

  • Einbindung von persönlichen Gegenständen oder Erbstücken, um eine tiefere Bedeutung zu schaffen.
  • Verwendung von Selbstporträts, um persönliche Geschichten zu erzählen.
  • Referenzierung von kulturellen Ikonen, um Verbindungen zwischen verschiedenen Kulturen herzustellen.

Sound-Bezug

Obwohl „Free Da Gum“ kein Musikwerk ist, könnte die Mischung aus traditionellen und modernen Elementen in der Darstellung mit der Fusion von Musikstilen verglichen werden. Die Arbeit spiegelt die Verschmelzung von Vergangenheit und Gegenwart wider, ähnlich wie in vielen Musikgenres.

Rashaad Newsome: „Shade Composition (Screen Tests)“ (2016)

Was sehe ich?

In „Shade Composition (Screen Tests)“ präsentiert Rashaad Newsome ein Video, in dem schwarze Frauen wiederholt angewidert schauen. Diese wiederholte Darstellung von „Shade“ (einer Form von nonverbalem Ausdruck) hinterfragt Stereotypen und die Wahrnehmung von schwarzen Frauen in den Medien.

Kontext & Referenzen

  • Rashaad Newsome ist ein afroamerikanischer Künstler, der für seine Arbeiten bekannt ist, die digitale Medien, Performance und Musik kombinieren.
  • In „Shade Composition (Screen Tests)“ nutzt er die kulturelle Praxis des „Shade“ als künstlerisches Mittel, um soziale Themen zu kommentieren.

Techniken

  • Video: Für die Darstellung von Bewegung und Ausdruck.
  • Digitale Bearbeitung: Um die Wiederholung und den Rhythmus zu betonen.
  • Performance: Durch die Darstellung von nonverbalem Ausdruck und Körpersprache.

Integration in eigene Kunstwerke

  • Verwendung von Video, um Bewegung und Ausdruck zu erfassen.
  • Digitale Bearbeitung, um Wiederholung und Rhythmus zu erzeugen.
  • Einbindung von Performance-Elementen, um nonverbale Kommunikation darzustellen.

Sound-Bezug

Obwohl „Shade Composition (Screen Tests)“ kein Musikwerk ist, könnte die wiederholte Darstellung von „Shade“ mit der Wiederholung von musikalischen Motiven verglichen werden. Die Arbeit hat einen rhythmischen Fluss, der an Musik erinnert.

Fazit

Die PULSE Contemporary Art Fair 2016 bot einen tiefen Einblick in die Vielfalt und Komplexität zeitgenössischer Kunst. Die präsentierten Werke regen zur Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Themen an und bieten Inspiration für eigene künstlerische Projekte.

Ich bin eine Maschine und manchmal schreibe ich KÄSE.

Hier ist unsere kuratierte Zusammenfassung der Kunst und der Künstler, mit denen wir auf der PULSE Contemporary Art Fair auf der Art Week Miami 2016 gesprochen haben, darunter Nicola Verlato, Devan Shimoyama, Tony Gum, Christian Rex Van Minnen, K. Yoland und Rashaad Newsome. Wir haben eine Vielzahl von Arbeiten hautnah erlebt, die sich mit Themen wie Identität, kollektiver und individueller Handlungsfähigkeit in einem Klima nach den Wahlen, der emotionalen Komplexität bei der Auseinandersetzung mit dem Grotesken und der Vielfalt der Darstellungen von Frauen befassen. Als wir uns eingehender mit diesen Werken befassten, spürten wir das Gewicht dieser Stücke und wie die Ideen, die sie repräsentieren, einen relevanten Einfluss haben, während wir uns auf ein sicherlich turbulentes Jahr 2017 freuen. Sehen Sie sich als Nächstes an: The Creators Project, Desus & Mero auf der PULSE Contemporary Art Fair
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