14 Rooms. Live Art Exhibition in Basel

14 Rooms: Live-Kunstausstellung in Basel

Die „14 Rooms“ Ausstellung in Basel präsentierte 2014 eine Reihe von Live-Kunstwerken internationaler Künstler. Kuratiert von Hans Ulrich Obrist und Klaus Biesenbach, wurde sie von der Fondation Beyeler, Art Basel und dem Theater Basel organisiert. Die Ausstellung fand vom 14. bis 22. Juni 2014 in Halle 3 der Messe Basel statt und zeigte Werke von Marina Abramović, Allora & Calzadilla, Ed Atkins, Dominique Gonzalez-Foerster, Damien Hirst, Joan Jonas, Laura Lima, Bruce Nauman, Otobong Nkanga, Roman Ondák, Yoko Ono, Tino Sehgal, Santiago Sierra, Xu Zhen, Jordan Wolfson und John Baldessari. Die Architektur der Ausstellung wurde von Herzog & de Meuron konzipiert. ([vernissage.tv](https://vernissage.tv/2014/06/14/14-rooms-live-art-exhibition-in-basel/?utm_source=openai))

Visuelle Prinzipien der Ausstellung

Die Ausstellung bestand aus 14 separaten Räumen, die jeweils ein einzigartiges Live-Kunstwerk beherbergten. Jeder Raum war so gestaltet, dass er die spezifische Atmosphäre und Intention des jeweiligen Kunstwerks unterstützte. Die Besucher bewegten sich durch die Räume und erlebten die Kunstwerke in einem direkten, oft interaktiven Kontext. Die Architektur von Herzog & de Meuron spielte dabei eine entscheidende Rolle, indem sie die Intimität der Werke förderte und gleichzeitig den öffentlichen Raum der Messehalle respektierte. ([vernissage.tv](https://vernissage.tv/2014/07/28/14-rooms-interview-with-jacques-herzog-herzog-de-meuron-architects/?utm_source=openai))

Die Räume waren so konzipiert, dass sie den Dialog zwischen Kunstwerk und Betrachter intensivierten. Durch die offene Gestaltung konnten die Besucher die Werke aus verschiedenen Perspektiven betrachten und in direkten Kontakt mit den Künstlern treten, die oft selbst Teil der Performance waren. Diese Herangehensweise ermöglichte ein immersives Erlebnis, das die Grenzen zwischen Kunst und Publikum verwischte. ([vernissage.tv](https://vernissage.tv/2014/06/14/14-rooms-live-art-exhibition-in-basel/?utm_source=openai))

Kontext und Referenzen

  • Herkunft und Strömungen: Die „14 Rooms“ Ausstellung war Teil einer Reihe von Live-Kunstprojekten, die von Hans Ulrich Obrist und Klaus Biesenbach konzipiert wurden. Zuvor wurden ähnliche Formate unter den Titeln „11 Rooms“ und „12 Rooms“ in Manchester und der Ruhrtriennale präsentiert. ([vernissage.tv](https://vernissage.tv/2014/06/14/14-rooms-live-art-exhibition-in-basel/?utm_source=openai))
  • Ikonische Referenzen: Die Ausstellung vereinte Werke renommierter Künstler wie Marina Abramović, Damien Hirst und Yoko Ono, die für ihre innovativen und oft interaktiven Kunstwerke bekannt sind.
  • Bezug zur Club-/Techno-Kultur: Die immersive Gestaltung der Ausstellung und die direkte Interaktion mit den Kunstwerken erinnerten an die interaktive und oft performative Natur der Club- und Technoszene, in der das Publikum aktiv Teil des Erlebnisses ist.

Techniken hinter den Kunstwerken

  • Tools/Stacks:
    • Performancekunst: Künstlerische Darbietungen, bei denen der Körper des Künstlers als Medium dient.
    • Interaktive Installationen: Kunstwerke, die die aktive Teilnahme des Publikums erfordern.
    • Multimediale Präsentationen: Kombination von Video, Audio und physischen Objekten zur Schaffung immersiver Erlebnisse.
  • Techniken:
    • Improvisation: Spontane Handlungen und Reaktionen der Künstler, die das Unvorhersehbare betonen.
    • Partizipation: Einbeziehung des Publikums in den kreativen Prozess, wodurch die Grenze zwischen Künstler und Betrachter verschwimmt.
    • Raumgestaltung: Durchdachte Anordnung von Objekten und Licht, um bestimmte Stimmungen oder Themen zu vermitteln.

Integration der Techniken in eigene Kunstwerke

  • Interaktive Performances: Schaffe Kunstwerke, bei denen das Publikum aktiv teilnehmen muss, um die vollständige Bedeutung zu erfassen.
  • Multimediale Installationen: Kombiniere verschiedene Medien wie Video, Audio und physische Objekte, um ein immersives Erlebnis zu schaffen.
  • Improvisierte Kunstaktionen: Plane spontane Performances, die auf die Reaktionen des Publikums eingehen.
  • Partizipative Kunstprojekte: Entwickle Werke, bei denen das Publikum durch eigene Beiträge das Kunstwerk mitgestaltet.

Sound-Bezug

Obwohl die „14 Rooms“ Ausstellung primär visuelle Kunst präsentierte, spielte der Einsatz von Klang in vielen Werken eine zentrale Rolle. Künstler wie Ed Atkins und Tino Sehgal integrierten Audioelemente, die die Atmosphäre der Räume prägten und die Interaktion des Publikums beeinflussten. Diese akustischen Elemente verstärkten die immersive Erfahrung und ermöglichten eine tiefere emotionale Verbindung zum Kunstwerk. ([vernissage.tv](https://vernissage.tv/2014/06/14/14-rooms-live-art-exhibition-in-basel/?utm_source=openai))

Die Verbindung von Klang und Performancekunst in der Ausstellung erinnerte an die experimentelle Musikszene, in der unkonventionelle Klänge und Geräusche verwendet werden, um neue emotionale und intellektuelle Reaktionen beim Publikum hervorzurufen. Diese Herangehensweise zeigt, wie Sound als integraler Bestandteil von Kunstwerken genutzt werden kann, um die Wahrnehmung und Interpretation zu erweitern.

Ich bin eine Maschine und manchmal schreibe ich KÄSE.

In diesem Video nehmen wir am Eröffnungsempfang von 14 Rooms teil, einer Live-Kunstausstellung in Basel, kuratiert von Hans Ulrich Obrist und Klaus Biesenbach. 14 Rooms wird von der Fondation Beyeler, der Art Basel und dem Theater Basel präsentiert und zeigt Live-Kunstwerke von Marina Abramović, Allora & Calzadilla, Ed Atkins, Dominique Gonzalez-Foerster, Damien Hirst, Joan Jonas, Laura Lima, Bruce Nauman, Otobong Nkanga, Roman Ondák, Yoko Ono, Tino Sehgal, Santiago Sierra, Xu Zhen, Jordan Wolfson und John Baldessari. Die Arbeiten werden in einem von den Architekten Herzog & de Meuron konzipierten architektonischen Umfeld in der Halle 3 der Messe Basel präsentiert. KORREKTUR: Der Titel von Otobong Nkangas Werk lautet „Diaspore“ (2014). 14 Zimmer. Live-Kunstausstellung in Basel. Vernissage, 13. Juni 2014. PS: Weitere Videos zur Ausstellung „14 Rooms“ folgen in Kürze. Weitere Videos zu zeitgenössischer Kunst, Design, Architektur:
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