05.2025; my solo exhibition in Zurich Switzerland, Natalie Omelay gallery, #viktoriiakartashovaart

05.2025; Meine Einzelausstellung in Zürich, Schweiz, Galerie Natalie Omelay, #viktoriiakartashovaart

In der Galerie Natalie Omelay in Zürich präsentierte ich im Mai 2025 meine Einzelausstellung. Die Werke vereinten traditionelle Maltechniken mit modernen digitalen Elementen und reflektierten die Verschmelzung von Vergangenheit und Gegenwart.

Visuelles Prinzip

Die Gemälde zeichnen sich durch eine harmonische Kombination aus klassischen Maltechniken und digitalen Medien aus. Traditionelle Ölfarben wurden mit digitalen Collagen und Fotografie kombiniert, was zu einer vielschichtigen Textur und Tiefe führte. Die Farbpalette reichte von warmen Erdtönen bis zu kühlen Blau- und Grautönen, die eine ruhige und nachdenkliche Atmosphäre erzeugten.

Die Kompositionen waren sorgfältig durchdacht, wobei der Blick des Betrachters durch gezielte Licht- und Schatteneffekte sowie durch die Anordnung der Bildelemente geführt wurde. Wiederkehrende Motive wie Fenster, Türen und Spiegel symbolisierten Übergänge und Reflexionen, sowohl im physischen als auch im metaphorischen Sinne.

Kontext & Referenzen

  • Herkunft/Strömungen/Bewegungen: Die Werke sind im Kontext der zeitgenössischen Kunstbewegung zu verorten, die traditionelle Techniken mit modernen Medien kombiniert. Sie knüpfen an die Tradition der Collage und Mixed-Media-Arbeiten an, die seit dem 20. Jahrhundert in der Kunstgeschichte präsent sind.
  • Ikonische Referenzen: Die Arbeiten erinnern an die surrealistischen Werke von Salvador Dalí, insbesondere in der Verwendung von Traumlandschaften und symbolischen Elementen. Zudem finden sich Parallelen zu den digitalen Collagen von Künstlern wie David Hockney, der Fotografie und Malerei miteinander verband.
  • Bezug zur Club-/Techno-Kultur: Obwohl die Werke nicht direkt der Club- oder Techno-Kultur entstammen, spiegelt die Verwendung digitaler Medien und die experimentelle Herangehensweise an die Kunstproduktion eine Affinität zu zeitgenössischen, urbanen Kulturen wider, die oft von elektronischer Musik und digitalen Medien geprägt sind.

Techniken hinter dem Kunstwerk

Die Schaffung der Werke erforderte den Einsatz verschiedener Techniken und Tools:

  • Tools:
    • Adobe Photoshop: Für die digitale Bearbeitung und Kombination von Fotografien.
    • Wacom Cintiq: Ein Grafiktablett, das präzises digitales Malen ermöglichte.
    • Canon EOS 5D Mark IV: Eine digitale Spiegelreflexkamera für hochauflösende Fotografien.
    • Golden Open Acrylics: Acrylfarben, die eine längere Offenzeit bieten und somit für Mischtechniken geeignet sind.
    • Liquitex Matte Medium: Ein Medium, das die Haftung von Acrylfarben auf verschiedenen Oberflächen verbessert.
    • Arches Aquarellpapier: Hochwertiges Papier, das sowohl für traditionelle als auch für Mixed-Media-Techniken geeignet ist.
  • Techniken:
    • Digitale Fotografie: Erstellung von Ausgangsmaterial durch Fotografieren von Alltagsgegenständen und -szenen.
    • Digitale Collage: Kombination und Manipulation von Fotografien in digitalen Bildbearbeitungsprogrammen.
    • Traditionelles Malen: Anwendung von Ölfarben auf Leinwand, um Tiefe und Textur zu erzeugen.
    • Mixed-Media-Techniken: Integration von verschiedenen Materialien wie Papier, Stoff und Metall in die Gemälde.
    • Schichttechnik: Auftragen mehrerer Farbschichten, um komplexe Oberflächenstrukturen zu schaffen.
    • Glasuren: Verwendung transparenter Farbschichten, um Farbnuancen zu intensivieren und Tiefe zu erzeugen.

Integration der Techniken in eigene Kunstwerke

Die erlernten Techniken können auf verschiedene Weisen in eigene Kunstwerke integriert werden:

  • Digitale Collagen erstellen: Kombiniere eigene Fotografien mit digitalen Maltechniken, um neue Bildkompositionen zu schaffen.
  • Mixed-Media-Arbeiten: Integriere verschiedene Materialien wie Stoff, Papier oder Metall in deine Gemälde, um Textur und Tiefe zu erzeugen.
  • Schichttechniken anwenden: Arbeite mit mehreren Farbschichten, um komplexe Oberflächenstrukturen zu entwickeln.
  • Glasuren verwenden: Setze transparente Farbschichten ein, um Farbnuancen zu intensivieren und Tiefe zu erzeugen.

Konkrete kreative Vorschläge für Kunstwerke, die sich aus diesen Techniken ergeben könnten:

  1. „Stadtgeflüster“: Eine Mixed-Media-Collage, die urbane Fotografien mit Malerei kombiniert und die Dynamik des Stadtlebens einfängt.
  2. „Verborgene Welten“: Ein Gemälde, das durch Schichttechniken eine geheimnisvolle, fast surreale Atmosphäre erzeugt.
  3. „Spiegel der Seele“: Ein Porträt, bei dem Glasuren verwendet werden, um die Tiefe und Komplexität der menschlichen Emotionen darzustellen.
  4. „Verflochtene Erinnerungen“: Eine Collage aus persönlichen Fotografien und Erinnerungsstücken, die durch Mixed-Media-Techniken miteinander verbunden werden.
  5. „Licht und Schatten“: Ein abstraktes Gemälde, das durch Schichttechniken und Glasuren mit Licht- und Schatteneffekten spielt.
  6. „Verborgene Geschichten“: Eine Mixed-Media-Arbeit, die alltägliche Gegenstände in einem neuen, künstlerischen Kontext präsentiert.
  7. „Farbgeflüster“: Ein Gemälde, das durch Glasuren und Schichttechniken eine lebendige Farbkomposition erzeugt.
  8. „Verborgene Räume“: Eine Collage, die digitale Fotografie mit Malerei kombiniert, um imaginäre Räume darzustellen.
  9. „Erinnerungsfäden“: Ein Mixed-Media-Werk, das persönliche Erinnerungen durch verschiedene Materialien und Techniken visualisiert.
  10. „Zwischen den Welten“: Ein Gemälde, das durch Schichttechniken und Glasuren eine Übergangszone zwischen Realität und Fantasie darstellt.

Sound-Bezug

Obwohl die Ausstellung nicht direkt mit der Club- oder Techno-Kultur verbunden war, spiegelte die Verwendung digitaler Medien und die experimentelle Herangehensweise an die Kunstproduktion eine Affinität zu zeitgenössischen, urbanen Kulturen wider, die oft von elektronischer Musik und digitalen Medien geprägt sind. Die Werke könnten als visuelle Entsprechung zu elektronischer Musik betrachtet werden, indem sie durch ihre Komplexität und Vielschichtigkeit eine ähnliche Atmosphäre erzeugen.

Die Kombination aus traditionellen und digitalen Elementen in den Gemälden kann als eine Art visuelle Musik verstanden werden, die den Betrachter in eine andere Dimension entführt und zum Nachdenken anregt. Die Werke laden dazu ein, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und neue Perspektiven zu entdecken, ähnlich wie es elektronische Musik oft tut.

Ich bin eine Maschine und manchmal schreibe ich KÄSE.